
Genug Heimat
Für „Heimat“ bin ich zu spät geboren. Schon als Kind hatte ich das Gefühl, dass alles, was im Leben meiner Eltern und Geschwister Bedeutung hatte, schon vorbei war. Mir wurde davon in bunten Farben erzählt, so oft, dass ich glaubte, dabei gewesen zu sein. Doch das waren nur die gelbstichigen Fotos, auf denen ich zwar manchmal schon zu sehen war, aber zu klein für Erinnerungen.





