Einiges steht an und ich freue mich schon darauf. Der Begriff „Ziele“ ist mir zu ehrgeizig. Da ich viel mit meinem „Embodied Writing“ arbeite, bin ich sehr achtsam geworden, denn Worte wirken tief – besonders, wenn sie geschrieben werden.
Ich werde im ersten Quartal (und in den weiteren diesen Jahres) mir weniger überlegen, was ich alles wann gemacht haben möchte, sondern mit Offenheit dem Leben begegnen. Vieles liegt nicht in meiner Hand – aber ich kann mittlerweile gut Freiräume in mir halten (auch in meinem dichten Alltag), um dem Leben zu begegnen, spontan zu sein und das zu tun und zu leben, was jetzt gerade ansteht. Die große Ausrichtung, die Intention steht und darauf kommt es an.
Zeit mit meiner Familie zu verbringen hat einen wichtigen Stellenwert für mich, genauso wie das „Unterwegssein“. Da drei meiner Kinder in Freiburg leben, kann ich diese zwei Wünsche gut verbinden und sogar noch mit einem dritten: Ein Teil der Familie lebt in der Schweiz und gleich im Februar steht dorthin eine Reise an, auf die ich mich sehr freue.
Schreiben
Der zweite Teil meines historischen Romans steht im Vordergrund. Derzeit übertrage ich all meine handschriftlichen Notizen ordentlich in eine Plotline, bzw. in einen Szenenplan. Manche Szenen sind schon „rund“, andere nur grob entworfen. An diesem Punkt des Prozesses entstehen auch immer noch neue Szenen. Gestern kam eine neue Figur hinzu – mal sehen, ob sie bleibt? Weiterhin stehen noch Recherchearbeiten an. Der zweite Teil spielt in New York der 1940-Jahre und mit jeder Recherche wird das Bild runder, die Welt erlebbarer und die ein oder andere Notwendigkeit für weitere Szenen ergibt sich.
Auch für die Lokalzeitung bin ich regelmässig unterwegs, sowohl bei kulturellen, als auch bei kommunalpolitischen Veranstaltungen.
Coaching
- Derzeit läuft meine „Schreibchallenge“ bis Mitte Februar. Die Teilnehmenden bekommen täglich einen Schreibimpuls mit dem sie 10 Minuten intuitiv schreiben. Viermal gibt es einen Zoom in der Gruppe für Austausch und Feedback. Das alles im geschützten Raum und urteilsfrei. Freie Assoziationen und Eindrücke dürfen geteilt werden, ohne Anspruch auf Perfektion. So werden kreative Feuer entzündet, das Zutrauen in die innere Stimme gestärkt und gestaunt, was so alles aufs Papier fließen mag.
- Mein Kurs „Heldereise“ bekommt seinen Feinschliff
- Ich bereite ein Portfolio für meine Angebote aus, um mich damit an die Presse und an psychosomatische Kliniken zu wenden.
- Meine Webseite wird auf den neuesten Stand gebracht.
Sport und Meditation
Um den Kopf frei zu bekommen, laufe ich seit vielen Jahren. Mit „Laufen“ meine ich Joggen. Ich besuche und gebe Sportkurse, gerne mit Musik, wenn ich welche besuche, ist das oft die einzige Zeit in der Woche, in der ich nichts entscheiden muss – und das genieße ich. Meditation gehört mittlerweile zu meiner täglichen Praxis und die werde ich auch im ersten Quartal weiterführen. Habe ich es noch vor einigen Jahren für unvorstellbar gehalten, dass das mit dem Meditieren einmal klappt, ist es jetzt Teil meines Lebens geworden und bereichert es unglaublich.
Renovierung und Entrümplung
Ich lehne mich mal lieber nicht zu sehr aus dem Fenster, aber habe mir vorgenommen, im ersten Quartal unsere zwei Flure zu streichen, eine Lampe auszutauschen und mindestens einen Entrümplungstag einberaumen. In einem Leben mit fünf Kindern hat sich so einiges angesammelt. Nicht, dass ich alles weggeben möchte, aber es ist durchaus sinnvoll, die Sachen zu sichten und zu sortieren. Viele Schätze befinden sich auch in diesen Dingen, unter anderem hochwertiges Spielzeug. Ein Enkelkind ist ja schon da 🙂
Einladung
Ich lade Dich ein, bei meiner kostenfreien Schreibchallenge teilzunehmen. Schreib mir per Mail, sie läuft noch bis Mitte Februar. Du bekommst jeden Tag einen Schreibimpuls, nimmst Dir täglich 10 Minuten Zeit und schreibst intuitiv los – alles, ungeschönt, unzensiert. Vier Zooms mit mir für Feedback und Austausch.



3 Gedanken zu „Was steht an im ersten Quartal 2026? – Meine To Wants“
Liebe Stefanie,
deine To-Want-Liste inspiriert mich in ihrer Kürze und Klarheit. Sie ist auch so ganz anders aufgebaut als meine. Inhaltlich haben wir einige ähnliche Projekte für die nächsten Monate auf dem Schirm: Streichen, Dinge aussortieren… Ich bin neugierig geworden auf deinen historischen Roman! Viel Erfolg bei den nächsten Schritten und eine schöne Zeit mit der Familie und dem „Unterwegssein“ wünsche ich dir.
Herzliche Grüße, Esther
Liebe Esther,
vielen Dank Dir. Ja, mein historischer Roman ist im Werden und ich schreibe mit Begeisterung daran.
Dir alles Gute bei all Deinen Projekten.
Liebe Grüße
Stefanie
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