Meda Mildenberger 17
Wir würfeln – Zehntausend – ich kenne das Spiel aus meiner Kindheit, unsere Nachbarin spielte es oft mit mir, wenn meine Mutter mit anderem beschäftigt war als mich vom Ballett […]
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Wir würfeln – Zehntausend – ich kenne das Spiel aus meiner Kindheit, unsere Nachbarin spielte es oft mit mir, wenn meine Mutter mit anderem beschäftigt war als mich vom Ballett […]
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Als es beginnt zu graupeln und noch dazu Donner durch die Berge hallt, sinkt meine Laune. Ich laufe schneller. Jenseits der Baumgrenze ist schlecht unterstellen und ich bekomme kurz Panik.
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Außer Frau Miglus, meiner Nachbarin, habe ich niemandem Bescheid gesagt. Sie gießt meine Pflanzen, wenn ich mal weg bin. „Ganz alleine?“, hatte sie mich gefragte. „Ganz alleine.“ „Ist das nicht
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Meda Mildenberger 14 Der Gedanke ist durchgeschlagen. Gekündigt habe ich zwar nicht, aber ich bin in den Bergen. Einfach so. Am nächsten Tag gefahren, ohne jemanden Bescheid zu sagen. Seit
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Ich verschlafe, wir verabschieden uns hektisch. Ich lasse ihn in meiner Wohnung zurück. Die Sekunden, bis ich ganz wach wurde, waren friedlich und verheißungsvoll. In keinster Weise peinlich. In Ordnung.
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Ich liebe die Berge. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich in der Schweiz geboren bin und dort meine ersten Lebensjahre verbrachte: Im Kinderwagen am Zürcher See und auf dem Rücken meines Vaters bei Wanderungen in den Bergen.
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Meine Oma starb, da war ich dreiundzwanzig. Bei ihr bin ich aufgewachsen. An meine leibliche Eltern habe ich nur vage Erinnerungen. Hauptsächlich verbunden mit dem Dunst von Alkohol und Zigaretten.
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Das Charlies ist meine Stammkneipe. Es ist eine Café Bar, wie man sie aus Italien kennt. Tagsüber Café, abends Bar. Charlie ist Italiener, wie man schon am Namen unschwer erkennt.
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Ich werde verhalten herzlich aufgenommen. Mein Kumpel Leander würde sagen: „Diese Leute sind einfach anders sozialisiert.“ Die Unterhaltung startet schleppend. Immer wieder spüre ich die Blicke von Sabine auf mir.
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Als Kind hatte ich keinen Plan, was ich einmal später werden wollte. Ich liebte Geschichten, ich liebte es zu lesen und draußen zu spielen. Selbst Bücher zu schreiben stellte ich
Wie ich wurde was ich bin – Mein Weg zur Schriftstellerin Weiterlesen »